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Geteiltes Bild. Linker Abschnitt zeigt die Front des Schulgebäudes. Vor dem Gebäude ist eine Skulptur in Form eines Vogels zu erkennen. Der mittlere Abschnitt zeigt ein Teddybären mit altmodischem Hörgerät. Der Schriftzug

Wir über uns

Wir fördern schwerhörige und gehörlose Kinder und Jugendliche sowie Kinder mit auditiven Wahrnehmungsstörungen (Kinder mit zentralen Hörstörungen).

Die klassischen Grenzen zwischen einem schwerhörigen und einem gehörlosen Schulkind haben sich in den letzten Jahren verändert:
Differenzierte Früherkennungsmethoden, moderne Hörgerätetechnik, elektronische Hörhilfen und intensive Frühförderangebote erweitern die Sichtweise und eröffnen neue Fördermöglichkeiten.

Auch wir als Schule haben uns weiterentwickelt. Die ursprüngliche Gehörlosenschule (gegründet 1838 von David Hirsch) erweiterte sich zu einer Gehörlosenschule und Schwerhörigenschule unter einem Dach. Wir waren die Vorreiter einer zukunftsweisenden Entwicklung bei der gemeinsamen Förderung schwerhöriger und gehörloser Kinder in Nordrhein-Westfalen und galten bereits lange vor der offiziellen Benennung im Jahre 1999 als Prototyp einer Schule für Hörgeschädigte.
Seit dem 1. August 2005 besitzt die Schule die offizielle Bezeichnung:

LVR-David-Hirsch-Schule Aachen, Förderschule, Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation.

Wir sind dabei, ein zukunftsorientiertes Schulsystem zu erproben, denn wir befinden uns auf dem Weg zu einem Förder- und Ressourcenzentrum. Wir möchten für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche die Förderartmöglichkeiten erweitern, und zwar nicht nur in unserer Stammschule, sondern im Rahmen der Integrationsbemühungen und des Gemeinsamen Lernens auch in anderen Schulformen und Schulstufen. Die individuellen Möglichkeiten des hörgeschädigten Kindes leiten uns bei der Entscheidung über den adäquaten Förderort.